Grafik
Grafik

Pfade der Stille

.


.

Die Jagsttalgemeinden Mulfingen, Dörzbach, Krautheim und Schöntal haben zusammen mit der Touristikgemeinschaft Hohenlohe eine touristische Attraktion ins Leben gerufen, die bisher in der Freizeitregion Hohenlohe einmalig ist.

Zu Fuß oder mit dem Fahrrad können auf vier „Pfaden der Stille“ insgesamt 28 religiöse und touristische Kleinode im Mittleren Jagsttal erkundet werden. Den Alltagsstress hinter sich lassen, Ruhe und Erholung genießen - das ist das Hauptthema dieser Pfade.

Wir empfehlen Ihnen, ein Rucksackvesper mitzunehmen, damit Sie unterwegs immer wieder mal rasten und ausruhen können.

Routen und Orte der Stille und weitere Information: www.pfade-der-stille.de


Tipp: Die einzelnen Touren können auch auf ein GPS-Gerät laden. Alle Informationen zum Download erhalten Sie im interaktiven Tourenplaner Hohenlohe.



Pfad der Stille / Dörzbach

Schritt für Schritt ein Weg in die Stille

Start ist in Dörzbach an der evangelischen Dreifaltigkeitskirche, Parkmöglichkeiten sind hinter dem Rathaus und links der Drehergasse. Nachdem wir den Marktplatz verlassen, kommen wir durch den äußeren Schlosshof, gehen über die Jagstbrücke. Gleich nach der Brücke biegen wir links ab und folgen dem ausgeschilderten Wanderweg Nr. 17 an den Eiskellern (1) vorbei über die Stäffele (2) nach Meßbach zur katholischen Pfarrkirche “Zur heiligen Dreifaltigkeit” (3). Diese Rokokokirche hat schöne Altäre, interessante Fresken und eine spannende Entstehungsgeschichte.
Erbaut wurde die Kirche 1776 von Friedrich Karl von Eyb, die Freskendecke gestaltete der Künstler Matthäus Gündter aus Augsburg. 1777 wurde die Kirche eingeweiht, die Fresken im Jahre 1881 restauriert. Wir wandern weiter auf dem Wanderweg 16, vorbei am Naturdenkmal Linde auf der “Alten Poststeige”, die offizielle Postkutschenstrecke von Bad Mergentheim über Dörzbach nach Künzelsau, zur Kapelle “St. Wendel zum Stein” (5). Diese Wallfahrtskapelle, erbaut unter einem 30 Meter hohen Tuffsteinfelsen, der auch die Rückwand bildet, wurde 1478 erstmals erwähnt. 1511 wurde sie im spätgotischen Stil erneuert. Dieser Ort diente schon als keltische Kultstätte in der Spätlatènezeit. Bis heute ist die Kapelle weit über den Kreis hinaus bekannt und wird von vielen Wanderern und Radfahrern besucht. Oberhalb der Kapelle findet das alljährliche traditionelle Maifest unter den Schönhuth- Linden (4) statt.
Weiter geht es durch den Kapellenwald nach Hohebach zur Jagstbrücke (6) und zum jüdischen Friedhof (7). Dieser wurde 1852 angelegt und ist bis heute ein vielsagendes Zeugnis unserer jüdischen Mitbürger, die bis 1942 hier lebten. Nun geht es auf dem Radweg, parallel zur B19 und dem schwarzen Felsen am gegenüber- liegenden Jagstufer zurück zu unserem Ausgangs punkt nach Dörzbach. Im Bereich des Gasthauses “Verborgener Winkel” wollen wir Sie auf die gegenüberliegenden Steinriegel (8) am Trockenhang hinweisen. Sie sind jahrtausendealte Zeugen des frühen Weinbaus in dieser Gegend. Die Verbindung von Hohebach nach Ailringen führt entweder über Wege entlang der Jagst oder entlang der Hangkante oberhalb der Steinriegel.



Pfade der Stille / Krautheim

Imposantes Naturerlebnis

In Krautheim starten wir vom Parkplatz am Wasserwerk (Gustav-Meyer-Vereinshütte) an der L 515 gelegen. Nachdem wir einen kleinen Bach überquert haben gehen wir an der Vereinshütte vorbei, gehen dann halbrechts den Weg im Schlossberg entlang. Nach ca. 150 Metern sehen wir von oben den Beginn eines Baches, der wegen seines Aussehens im Volksmund „Kuharsch“ (1) genannt wird. Es handelt sich hierbei um ein sehr sensibles Naturdenkmal, das nicht betreten werden sollte.
Wir wandern weiter Hang aufwärts und erreichen die Burg Krautheim (2). Vom Bergfried aus haben wir einen herrlichen Rundblick über das Jagsttal und die Seitentäler. Einen Besuch wert ist auch die Burgkapelle. In den Sommermonaten (01.05. – 30.09.) ist die Burg Samstags, Sonn- und Feiertags von 14.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Ansonsten besteht die Möglichkeit, einen Schlüssel im nahe gelegenen Rathaus abzuholen. Nachdem wir diesen Ausblick genossen haben, wandern wir weiter über den Burgweg, die Bühlhofstraße, vorbei an der Lourdesgrotte, den Grottenweg, die König-Albrecht-Straße und die Neunstetter Straße zum Jüd. Friedhof (3). Von hier aus haben wir die Möglichkeit, entweder direkt dem Wanderweg Richtung Gommersdorf zu folgen oder aber, wir gehen wieder etwas zurück bis zur Wegegabelung und wandern über die Gemeindeverbindungsstraße Krautheim – Neunstetten zum Naturschutzgebiet „See“ (4) – ein Segen für Flora und Fauna unseres Gebietes. Von dort aus wandern oder fahren wir Richtung Neunstetten, vorbei an dem Berlichingschen Schloss, das in Privatbesitz ist und hervorragend restauriert wurde, durch die Landschaft. Nach durchqueren eines kleinen Waldstückes vereinigen sich der Wanderweg von Neunstetten und der direkte Weg vom jüd. Friedhof aus.
Auf nun wieder einem Weg wandern wir nach Gommersdorf zur Kirche St. Johann (5) mit einer Lourdesgrotte und dem Schultheißenepitaph. Über den Radwanderweg oder durch die Jagsttal- auen geht es zurück nach Altkrautheim – Krautheim bis Klepsau. Nachdem wir in Klepsau die Landesstraße überquert haben geht unsere Wanderung der Laibacher Straße entlang bis zur St. Anna Kapelle (6). Von dort aus wandern wir – dem Württ. Wein wanderweg folgend – am Sportplatz vorbei in die Weinberge. Unser Augenmerk in den Weinbergen gilt dem Bildstock des hl. Urban, dem Schutz- heiligen der Weinberge. In der Chronik ist hier zu lesen, dass dieser, weil der Wein erfroren war, etliche Male vom Sockel gestürzt und in Hecken geworfen wurde. Nachdem wir die Weinberge verlassen und die Landstraße Krautheim – Assamstadt überquert haben wandern wir durch das ruhige „Beckental“ zurück Richtung Krautheim. Bald erreichen wir die Imbachschlucht in der wir direkt zum Parkplatz am Wasserwerk gehen können. Hier ist allerdings Vorsicht geboten, da es sich um einen steilen Abstieg handelt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, wieder über Krautheim, die Burg und den Weg unterhalb des Schlosses wieder zum Parkplatz gelangen.



Pfad der Stille / Mulfingen

Erfrischend inspirirend 

Start in Mulfingen. Wir fahren ins Roggelhäuser Tal, vorbei am Schulzentrum, Stauseehalle, Sporthalle und am Sportgelände. Kurz vor dem Staudamm biegen wir halblinks ab und fahren entlang des Stausees weiter bis zum Vordamm. Auch hier wird wieder halblinks abgebogen, immer dem Roggelshäuser Bach entlang. Nach 500 m links abbiegen, nun kommt ein Anstieg im Wald (ca. 400 m) Richtung Ochsental. In Ochsental auf der Kreisstraße fahren wir nach 50 m rechts ab und dann links in Richtung Zaisenhausen.
Bevor es steil bergab geht, empfiehlt sich evtl. ein Abstecher zum Honigbrunnen, ca. 200 m links. In Zaisenhausen vor der St. Nepomukbrücke links abbiegen in den Grottenweg. Hier kommen wir zur Lourdesgrotte (2), der größten Grottenanlage im süddeutschen Raum. Es geht wieder zurück über die Ettebrücke (St. Nepomuk) in Richtung Staigerbach. Nach 60 m links abbiegen in das Neubaugebiet Altenberg. Wir kommen an den Steinriegeln (3) vorbei, die vom Weinbau in dieser Gegend vor langer Zeit zeugen. Nach 2 km kommen wir ins Staigerbachtal, biegen rechts ab, nach 50 m wieder links, dann durch den Pfingstbergwald in Richtung Mulfingen. Vorsicht beim Überqueren der Landesstraße oberhalb der Fa. ebm.papst. Nach 30 m talabwärts rechts in einen Feldweg abbiegen. Wir erreichen die Wacholderheide und genießen den Ausblick ins Jagsttal.
Weiter gehts über eine Klinge mit scharfer Linkskurve, nach etwa 100 m scharf rechts den Berg hoch in Richtung Hollenbach (nicht links abbiegen). Bei den Aussiedlerhöfen Löhleinsberg links abbiegen. Nach 1 km erreichen wir Hollenbach. Wir besuchen die 1000-jährige Linde (4) an der Kirche. Anschließend geht es vorbei am Bauhof Feinauer in Richtung Ailringen durch das Riß- bachtal. Am Rißbachstaudamm bietet sich die Gelegenheit einer kurzen Pause zur Entspannung. Weiter geht es bachabwärts am Schützenhaus vorbei nach Ailringen. Direkt am Ortseingang biegen wir rechts ab und erreichen nach einem kurzen Anstieg links den Friedhof (5) (einmalig mit Holzkreuzen) neben der Kirche. Nach einem Besuch beim historischen Rathaus geht es durch Ailringen in Richtung Mulfingen. Vor der Fa. Mühleck rechts über die Jagstbrücke, dann halbrechts hoch zum Walderlebnispfad weiter nach Mulfingen. Am Ende des Walderlebnis-pfades biegen wir links ab, 200 m steil bergab auf den Jagsttalradweg oder folgen dem Waldweg geradeaus. Abschließend erreichen wir die Wallfahrtskapelle St. Anna (1). Zwei Alternativwege (orangefarbene Linien) bieten die Möglichkeit, die Strecke abzukürzen, um den Pfad Ihren Wünschen und Bedürfnissen anzupassen.

Der Pfad der Stille Mulfingen wurde um 4 weitere Touren mit kürzeren Gehzeiten ergänzt.

Tour 1: Mulfingen - Jagstberg - Mulfingen, ca. 2,6 km

Tour 2: Mulfingen Simprechtshausen - Heimhausen - Mulfingen , ca. 13,2 km

Tour 3: Heimhausen - Buchenbach, ca. 3,7 km

Tour 4: Buchenbach - Unterregenbach, ca. 14,1 km

Die Impuls-Flyer zu den einzelnen kürzeren Touren können Sie hier auch als PDF herunterladen:


Impuls-Flyer Mulfingen-Jagstberg


(1 MB)

Impuls-Flyer Mulfingen-Simprechtshausen


(1 MB)

Impuls-Flyer Buchenbach-Unterregenbach


(1 MB)

Impuls-Flyer Heimhausen-Buchenbach


(1 MB)

Impuls-Flyer Langenburg


(1 MB)


Die Pfade der Stille / Schöntal

Weg durch die Jahrtausende

Wir starten am Bahnhof, fahren links auf die L 1025 und radeln durch Kloster Schöntal (1), vorbei am prächtigen Klosterareal in Richtung Bieringen. Etwa 200 m nach dem Ortsausgang biegen wir in den Kocher-Jagst-Radweg ein (Richtung Kläranlage) und radeln entlang der Trasse der ehemaligen Schmalspurbahn nach Bieringen. An der Landesstraße L 1025 geht’s über die Jagstbrücke. Nach der großen Kreuzung biegen wir rechts in die Kirch- straße ein und bleiben auf dieser bis zur Abzweigung Max-Eyth-Straße. Sehenswert die Kirche St. Kilian (1722/32) mit ehemaligem Wasserschloss (heute Pfarrhaus) und dem Friedhof neben der Kirche. Wir biegen rechts in die Max-Eyth-Straße und gleich wieder links in die Lindenstraße ein. Etwa 800 m bergan geht es vorbei an der Lourdesgrotte in Richtung Aschhausen. Auf der Höhe können Sie die faszinierende Aussicht rund um Bieringen über die weite Flur genießen.
Diese Straße führt uns durch den herrlichen Wald zum Schloss Aschhausen (2). Ein Abstecher zum Schloss, welches im Eigentum des Grafen von Zeppelin steht, lohnt sich auf jeden Fall. Die im 13. Jahrhundert erbaute Burg wurde 1523 bis auf den Bergfried zerstört. 1671 wurde das Anwesen an Kloster Schöntal verkauft. Im 17./18. Jahrhundert erhielt das Schloss seine heutige Gestalt. Es galt als Jagdschloss der Äbte. Vorbei am Schloss biegen wir rechts in Richtung Marlach ab (leicht ansteigend) und fahren diese Straße ca. 2 km weiter bis zur Kreuzung Marlach-Erlenbach, dann rechts auf die Kreisstraße K 2319.
Bei der nächsten Kreuzung links abbiegen in Richtung Heßlingshof, einem kleinen Weiler mit Kapelle (3), die der hl. Rita geweiht ist. Die unberührte Natur lässt uns innehalten und die Vielfalt der Landschaft bestaunen. Wir verlassen den Weiler und radeln bergab, vorbei an Streuobstwiesen nach Marlach. Nach Überqueren der Landesstraße L 1025 fahren wir über die Jagstbrücke (K 2381) in die malerische Ortsdurchfahrt von Marlach, die durch den Sindelbach getrennt ist. Treppen führen zum Bach – eine erfrischende Abkühlung. Vorbei an der Kirche St. Georg (1755-58), dem Kindergarten und vielen Bildstöcken, die den Weg säumen, radeln wir nach Altdorf und besuchen dort die Heiligkreuzkapelle (4) aus dem 14. Jahrhundert.
Unser Weg führt uns weiter nach Sindeldorf, vorbei an der Mühlenbäckerei mit Wasserrad zur Ortsmitte mit Dorfplatz, Brunnen und der Kirche Mariä Himmelfahrt (1813-20). An der Kreisstraße K2381 fahren wir links in Richtung Diebach bis zum Ortsausgang, dann biegen wir rechts in den Fahrweg ein, der uns ca. 1,5 km stetig bergauf zur Hohen Straße (5) führt, einem historischen Handelsweg, von dem aus Sie einen herrlichen Weitblick ins Jagst- und Kochertal und bis zu den Höhen des Odenwalds und der Waldenburger Berge genießen können. Am Waldrand entlang bleiben wir auf diesem Fahrweg bis wir die Hohe Straße überqueren. Nach einem kurzen Stück auf der Kreisstraße K 2321 überqueren wir die L 1046 und radeln in Richtung Forchtenberg (vorbei an zwei Windrädern) und biegen rechts wieder auf den historischen Fahrweg ein, bleiben auf diesem Weg bis zu einer Weggabelung, bei der wir links in den Wald abbiegen.
Kurz danach überqueren wir die Kreisstraße K 2377 in Richtung Muthof, biegen nach der Kreuzung sofort rechts in den Wald ein, vorbei am Fischteich durch den herrlichen Klosterwald. Wir verlassen den Klosterwald und biegen links in die K 2321 ein. Kurz danach erreichen wir die Wallfahrts- kirche Neusaß (6) mit Heiligenbünnle, deren Anfänge bis ins 12. Jahrhundert reichen. Sie gilt als Urzelle des Klosters Schöntal. Auf der K 2321 fahren wir nun weiter, am Weiler Neuhof vorbei zum Grillplatz von Berlichingen. Hier biegen wir links ab zum Judenfriedhof (7), dem größten und ältesten Verbandsfriedhof im Hohenlohekreis.
Weiter geht’s nun auf der K 2321 hinunter nach Berlichingen. Am Kirchplatz (Kirche St. Sebastian 1628/1845) fahren wir links die Steige hinunter und gelangen direkt zum Geburtshaus des Götzen von Berlichingen (Privatbesitz). Durch die Ortsmitte gelangen wir nun auf dem Kocher-Jagst-Radweg zurück zum Kloster Schöntal.

Kürzere Variante:
In Neusaß radeln wir links auf dem Fahrweg ca. 1 km bis zur Weggabelung, dort links, ständig talabwärts Richtung Bieringen. An der 1. Rechtskurve können Sie sich an der Wendelinuskirche ausruhen und den Blick nach Bieringen genießen. Weiter talabwärts über- queren wir die K 2377 geradeaus, vorbei am Mammut- stüble (hier können Sie Knochenreste eines Mammuts besichtigen) nach Bieringen. Nach Überqueren der L 1025 biegen wir links ein und radeln auf dem Kocher-Jagst-Radweg nach Kloster Schöntal.

Alternativ-Route über Oberkessach mit Barnholzkapelle
Wir starten am Kloster Schöntal (1). In Bieringen auf der K 2323 Richtung Aschhausen, biegen am Ortsausgang gegenüber der Fa. Ziehl Abegg links in die Weberstraße ein. Immer gerade aus auf dem asphaltierten Fahrweg ca. 2,5 km leicht ansteigend bis zur Kreisstraße K 2346. Wir überqueren diese Straße gerade aus in Richtung Rossach. An der nächsten Feldwegkreuzung biegen wir rechts ab, leicht ansteigend bis wir abwärts nach Oberkessach serpentinenartig hinunterfahren.
Wir biegen auf die K 2321 rechts ein und fahren hinunter ins Ort. Es geht links ab über die Kessachbrücke, vorbei am alten Schul- und Rathaus in Richtung Osterburken. Wir fahren nun auf der L 1046 an der Lourdesgrotte vorbei und biegen nach der Rechtskurve links in den Kapellenweg ein. So gelangen wir über den Kreuzweg hoch zur Bahrnholzkapelle (8). Wir fahren nun kurz die L 1046 zurück und biegen dann gleich rechts in die Marienstraße ein. Über die Heidestraße biegen wir in den Angelweg ein und radeln durch das Wohngebiet hinunter zur K 2380, biegen kurz links ab, dann gleich wieder rechts auf den Grünkernradweg.
Diesem Weg folgen wir durch die Talaue der Kessach bis wir in das Waldgebiet “Glasenberg” einbiegen. Hier passieren wir einen Streckenbereich, an dem sich vor ca. 1.700 Jahren ein Wachturm des Limes befand (9). (Wenn Sie diesem Grünkern-Radweg bis Widdern folgen, haben Sie Anschluss zum Kocher-Jagst-Radweg). Unsere Tour führt durch ein wunderschönes Waldgebiet nach Rossach. Kurz vor dem Ortsausgang geht es links vorbei am Friedhof mit herrlichem Blick auf Schloss Rossach (10). Nach einem kleinen Stück auf der K 2321 geht es links den Wald hinunter ins Jagsttal. Kurz nach Berlichingen stoßen wir auf den Kocher-Jagst-Radweg, der uns zurück nach Schöntal führt.

Hinweis: Rucksackvesper empfohlen.