Führungen durch Städte, Gemeinden, Museen, Kloster

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In Hohenlohe gibt es viele reizvolle Städte und Örtchen, die entdeckt werden wollen! Hierfür empfehlen wir Ihnen eine Stadtführung durch fachkundige einheimische Führer. Nur sie kennen die schönsten Fleckchen ihrer Stadt oder Gemeinde. Bitte reservieren Sie Ihre Führungen rechtzeitig vor Ihrem Hohenlohe-Besuch.



Forchtenberg


Stadtführungen in Forchtenberg

Hauptstr. 14
74670 Forchtenberg
Telefon 07947 9111-0
stadt@forchtenberg.de
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  • Mittelalterliche Führungen in Forchtenberg und Sindringen
  • Nachtwächterführungen
  • Kupfertalwanderungen
  • Stadtführungen/Nachtwächterführungen für Kinder

Ingelfingen


Alexander Wohlfarth

74653 Ingelfingen
Telefon 0176 52857296
alexhopi@web.de

 

  • Altstadtführungen, nächtliche Altstadtführungen
  • Geführte Wanderungen
  • Weinverkostungen
  • ganzjährig Termine, weitere Wünsche auf Anfrage

Stadtführungen in Ingelfingen

Schlossstr. 12
74653 Ingelfingen
Telefon 07940 1309-22
info@ingelfingen.de
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  • Schlossführung
  • Führung Schwarzer Hof
  • Historische Stadtführung

Alle Führungen nach Vereinbarung.


Krautheim


Burgführungen

Burgweg
74238 Krautheim
Telefon 06294 590
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Burgführung in Krautheim

Dauer ca. 1 Stunde, Programm nach Absprache, Führung nach Anmeldung bei Petra Waizenhöfer, Tel. 06294 590


Künzelsau


Stefan Kraut, Stadt Künzelsau

Stuttgarter Str. 7
74653 Künzelsau
Telefon +49 7940 129-0
stefan.kraut@kuenzelsau.de
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  • Verschiedene Führungsangebote
  • Ein Gang durch die Ganerbenstadt: Rathaus und Johanneskirche sind die markantesten Punkte der Altstadt. Versteckte Gassen führen zum Schloß, Ganerbenhäuser künden noch von ihrer früheren Bedeutung. Wo lagen die früheren Marktplätze – hatte doch der Ort drei Jahrmärkte und zwei Wochenmärkte, die in großen Scharen die Menschen aus der Nachbarschaft durch die Stadttore hineinströmen ließen. Wie verlief der Künsbach, was ist ein „Honigszipfel“ und wer konnte „Engelesblasen“? Fragen, auf die in dieser Führung Antworten gegeben werden. 

  • Juden in Künzelsau: 1581 warf man sie aus dem Ort, 1853 fingen sie wieder an, sich erneut hier niederzulassen. Es entstand rasch eine blühende israelitische Gemeinde, mit eigener Synagoge. Ihre Mitglieder fanden Eingang ins Geschäftsleben, in die Vereine, in den Gemeinderat. Sie befanden sich auf dem besten Wege, integriert zu sein. Alles, alles sollte enden, als der Nationalsozialismus seine harte Hand nach allem Jüdischen ausstreckte und die Verbrechen der Massenvernichtung ihren hemmungslosen Lauf nahmen. Dies alles soll nie vergessen werden!

  • Hermann Lenz schrieb ... Der spätere Büchner-Preisträger Hermann Lenz (1913-1998) lebte bis 1924 in der Oberamtsstadt, wo sein Vater als Zeichenlehrer im Seminar lehrte. Seine Eindrücke aus der Kindheit verarbeitete Lenz im Roman „Verlassene Zimmer“, sowie in weiteren Werken. Welche Ecken der Altstadt dem Knaben besonders in Erinnerung blieben, was Eingang in seine Erzählungen fand, soll in dieser Führung aufgezeigt werden.

  • Augustin Faust berichtet ... Ein Künzelsauer Handwerker führte heimlich Tagebuch. Augustin Faust, der von 1659 bis 1742 lebte, war der „Chronist am Parterrefenster“. Die Streitigkeiten der Ortsherren, Nachrichten aus dem Handwerk, Kriegslärm, das Auf und Ab der landwirtschaftlichen Erträge, Morde und andere Schrecken wurden von ihm minutiös festgehalten. Etliches seiner Niederschriften wird an den Originalschauplätzen wiedererzählt. 

  • Die Künstlerfamilie Sommer: Von 1642 bis 1785 beherbergte Künzelsau eine der wichtigsten Bildhauer- und Kunstschreinerfamilien des süddeutschen Barock. Sie schufen hier zahlreiche hervorragende Skulpturen, Möbel, Heiligenfiguren und anderes mehr. Sie fertigten aber nicht nur Kunstwerke, sondern wirkten auch im öffentlichen Leben. Als Bürger übernahmen sie Ämter: Kelterknecht, Baumeister, Richter, Gemeindepfleger, Schultheiß. Ihre Wohnhäuser und Wirkungsstätten werden vor Augen geführt, das Leben des Barock wieder lebendig. 

  • Handel und Gewerbe im alten Künzelsau: „Klein Nürnberg“ nannten es die Zeitgenossen, dieses kleine Städtchen am Kocher. Tatsächlich waren über sechzig verschiedene Handwerke in dem Marktflecken vertreten. Die Kaufleute am Ort hatten Beziehungen sogar bis nach Holland und Schweden. Daneben belebten etliche Gastwirtschaften, Dienstleister und Tagelöhner das Bild Künzelsaus. All dies wird bei einer Führung nachvollziehbar gemacht. 

  • Weiße Rose – der Ursprung der Geschwister Scholl: Gute Gründe hatte Robert Scholl, sich in Forchtenberg als Bürgermeister zu bewerben, denn in der Nähe, in Künzelsau lebten seine Schwiegereltern. Friedrich Müller und seine Frau waren einfache, aber wunderbare Menschen. Zum Ausgleich der anstrengenden Arbeit in der Schuhfabrik hatte das Paar große Grundstücke an der Sonthalde, und in der Familie ist überliefert, dass der Vater mit den Vögeln sprechen konnte. Später bekamen sie von einem Sohn ein hübsches Haus gebaut, so daß sie der Enge der Altstadt entfliehen konnten. Gast in diesem Hause waren ständig die Forchtenberger Enkel. Hans und Inge besuchten hier in Künzelsau sogar die Realschule. Eine Führung zu den Wirkungsorten der Familie in Künzelsau. 

  • Von der Kinderschule zum Diplom: 1412 ist das erste „Schulhuslin“ der Stadt erwähnt. Es entwickelte sich die Stadt seither zur Schulstadt, in der alle denkbaren Schuleinrichtungen bis zur Fachhochschule vorhanden sind. Standorte und noch vorhandene Originale der vielen verschiedenen Schulen werden gezeigt und über den Alltag darin berichtet.

  • Saufen und Prassen: Kneipen und ihre Geschichte Künzelsau zählte einst über 30 Gastronomiebetriebe. Sie waren unterschiedlich groß, von der kleinen Beiz neben dem Metzgereibetrieb bis zum großen Restaurant mit Festsaal. Spelunken neben renommierten Häusern - war doch sogar der König von Württemberg voll des Lobes. Von diesen Häusern und ihren Geschichten handelt diese Führung. Einschließlich des Wirts, der seine Seele dem Teufel verkaufen wollte. Und natürlich auch des Bäckers, der nach seiner Ermordung im eigenen Ofen verbrannt werden sollte. 

  • Mord und Totschlag

  • Über Land und Meer

  • Führungen im Stadtmuseum Künzelsau


Neuenstein


Stadtführungen in Neuenstein

Anmeldung bei Schwäb. Albverein, Herr Ehrhardt, Telefon 07942 944987
Dauer nach Absprache


Niedernhall


Stadtführungen in Niedernhall

Hauptstr. 30
74676 Niedernhall
Telefon 07940 9125-0
s.herz@niedernhall.de
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  • Historische Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt
  • Kulinarische Stadtführungen 

Auf Anfrage und Voranmeldung.


Öhringen


Stadtführungen in Öhringen

Marktplatz 15
74613 Öhringen
Telefon 07941 68-118
tourist@oehringen.de
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  • Klassische Stadtführungen, Dauer: ca. 90 min., Führung durch die Altstadt von Öhringen. Eine Besichtigung der Stiftskirche ist auf Anfrage möglich.
  • Spezielle Stadtführungen für Kinder von 6 - 12 Jahren (Schulklassen, Kindergeburtstage, Familienfeiern) mit Wettbewerben und lustigen Gemeinschaftsspielen
  • Nachtwächterführungen
  • Diverse Themenführungen z. B. Mundartführungen, Fahrradführungen, Brunnenführungen, Hohenloher Adelsdamen, Karlsvorstadt und ihre Bauten u.v.m.
  • Öffentliche Stadtführungen in Öhringen von Mai bis Oktober, regelmäßig jeden 2. und 4. Sonntag im Monat
    Treffpunkt: Marktplatz, Eingang zum Rathaus/Schloss
    Gebühr 3 Euro pro Person, Kinder bis 12 Jahre frei keine Anmeldung erforderlich. Alle Termine unter https://hohenloher-perlen.de/index.php?id=230
  • Lauschtour - Stadtrundgang mit dem Smartphone
  • Offene Rundgänge mit dem Nachtwächter jeden 1. und 2. Mittwoch um 20 Uhr

 


Pfedelbach


Führungen in Pfedelbach

Hauptstr. 17
74629 Pfedelbach
Telefon 07941 6081-0
ramona.senghaas@pfedelbach.de
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  • Besichtigung von Schloß mit Festsaal, Schloßkapelle, Innenhof
  • Heimatmuseum im Marstallgebäude
  • Hohenloher Weinbaumuseum mit Gegenständen der Weinwirtschaft und dem Fürstenfaß, einem der größten Weinfässer Deutschlands.

Schöntal



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Kloster Schöntal - Die Perle des Jagsttals

Klosterhof
74214 Schöntal
Telefon 07943 894-0
bildungshaus@kloster-schoental.de
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Das ehemalige Zisterzienserkloster Schöntal wurde 1157 durch Wolfram von Bebenburg gegründet und unter kaiserlichen Schutz gestellt. Um 1600 wurden einige Bauten hinzugefügt: Die Alte Abtei (heute katholisches Pfarrhaus) und der Offiziantenbau, der an den 2 Türmen zu erkennen ist.

Abt Knittel ließ unter seiner Leitung die barocke Klosterkirche, die neue Abtei und die Kreuzbergkirche errichten.

1803 wurde das Kloster säkularisiert und ging in Staatsbesitz über. Seit 1979 beherbergt das Kloster ein Bildungshaus der Diözese Rottenburg-Stuttgart.

Im Kreuzgang befindet sich die Grabstätte des Götz von Berlichingen.

Öffnungszeiten, Führungen und Eintrittspreise

Kontakt:
Bildungshaus Kloster Schöntal, Tel. 07943 894-0

 

Kath. Pfarramt St. Joseph

74214 Schöntal
Telefon  07943 2406
klosterschoental@se-schoental.de
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Öffentliche Führungen an Sonntagen und Feiertagen um 15 Uhr von 1. Mai bis 3. Oktober, Treffpunkt: Treppe Klosterkirche.


Waldenburg


Stadtführungen in Waldenburg

Hauptstr. 13
74638 Waldenburg
Telefon 07942 108-0
bettina.lutz@waldenburg-hohenlohe.de
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  • Historische Führung 
  • Waldenburg zwischen Tradition und Moderne

Beide Führungen finden in der Altstadt statt. 
Dauer: ca. 1 Stunde