Limes in Forchtenberg – Sindringen

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 Limes-Wachturm (Rekonstruktion), Forchtenberg-Sindringen, Hohenlohe
Limes-Wachturm (Rekonstruktion), Forchtenberg-Sindringen, Hohenlohe.

Am Forchtenberger Stadtteil Sindringen vorbei zogen ca. 150 n.Chr. die Römer den Limes-Grenzwall, der vom Jagsttal kommend nach Öhringen führt. Sindringen war eine Art Kleinkastell. Die Spuren des Limes erkennt man in einer von den Römern erbauten Furt am Kocher und an Funden in den Wäldern. Fundamente eines römischen Wachturms sind oberhalb der Einmündung der Salltalstraße in die Kochertalstraße zu sehen. Flurnamen wie Pfahläcker halten die Erinnerung an den Grenzwall und die Zeit der römischen Besatzung lebendig.

Römische Sehenswürdigkeiten:

  • Rekonstruktion eines Wachturms bei Forchtenberg-Sindringen
  • Wachturm (Rekonstruktion) südöstlich von Sindringen, ca. 100 Meter südlich des Kocherufers. (Zugang über Waldwege).
  • Die mittelalterliche Altstadt mit restaurierter Schlossruine, Kern-Museum, Würzburger Tor, Rathaus (Geburtshaus von Sophie Scholl), Michaelskirche und vollständig erhaltener Stadtmauer kann auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Ein Zauber umspielt das malerische Städtchen mit seinen engen, steilen Gassen und romantischen Winkeln. Forchtenberg ist Ausgangspunkt des originellen Hohenloher Mundartweges entlang dem Kocher-Jagst-Radweg.


Informationen:
Stadtverwaltung Forchtenberg
Hauptstraße 14
74670 Forchtenberg
Telefon +49 7947 91110
stadt@forchtenberg.de
www.forchtenberg.de