Limes in Schöntal

.

Durch die Gemeinde Schöntal führt der Limes von Osterburken kommend am „Glasenberg“ vorbei in Richtung Jagsthausen. Dieser Grenzwall ist in der Landschaft noch am Hang des Kessachtals und am Westrand des Waldgebiets „Denzer“ sichtbar. Unterhalb von Oberkessach überschreitet er die Kessach und bildete hier ursprünglich die Grenze zwischen Baden und Württemberg.

Römische Sehenswürdigkeiten:

  • Grenzwall am Hang des Kessachtals


Die Gemeinde Schöntal, liegt in den landschaftlich reizvollen Tälern der Jagst, der Kessach und des Erlenbachs. Mit ihren neun Ortsteilen und zahlreichen dazugehörigen Weilern umfasst sie eine Gemarkungsfläche von 8.166 ha und ist damit die flächenmäßig größte Gemeinde des Hohenlohekreises.
Die Schönheiten der Landschaft, wie alte Burgen, Schlösser und Kirchen, vor allem aber das weit bekannte ehemalige Zisterzienserkloster Schöntal, gegründet 1157, sind Anziehungspunkte für alle, die Natur und Kunst lieben. Den Besucher erwartet Freizeitvergnügen und Erholung in ursprünglicher Natur: Kanu fahren, Angeln und zahlreiche Bademöglichkeiten in den umliegenden Seen und in der Jagst, Wanderungen in den ausgedehnten Wäldern und entlang den Ufern der Jagst sind ein besonderes Urlaubsvergnügen. Besonders beliebt sind die Radwege entlang der Jagst, des Erlenbachs und der Kessach. Entlang der Kessach auf Gemarkung Oberkessach verläuft der Grünkernradweg sowie der „Pfad der Stille“. Durch die gute Vernetzung der Radwege haben Sie in Oberkessach Anschluss an den Grünkern- und Skulpturenradweg sowie an den bekannten Kocher-Jagst-Radweg.

Informationen:
Bürgermeisteramt Schöntal
Klosterhof 1
74214 Schöntal
Tel.  +49 7943 91000
info@schoental.de
www.schoental.de