Pressemitteilungen


Ferienwohnungen beim Ferienhof Marina aus Dörzbach-Laibach mit 4 Sternen ausgezeichnet

 Ottmar Müller freut sich über die Auszeichnung für die beiden Ferienwohnungen
Ottmar Müller freut sich über die Auszeichnung für die beiden Ferienwohnungen.

08.02.2024

Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V. aus Künzelsau durfte die „Vier Sterne“-Auszeichnung an Familie Müller vom Ferienhof Marina in Dörzbach-Laibach überreichen. Die Ferienwohnungen „Matthias“ und „Michael“ können somit für weitere drei Jahre mit den gelben Sternen des Deutschen Tourismusverbands (DTV) werben. Der Betrieb wurde 2007 erstmals klassifiziert. Seitdem erfolgte im Turnus von 3 Jahren eine Überprüfung nach den bundeseinheitlichen Kriterien.

Die Touristikgemeinschaft wurde bei der diesmaligen Bewertung durch Anne-Kathrin Kettmann als externe Prüferin des Deutschen Tourismusverbands unterstützt. Frau Kettmann prüfte die festgelegten Kriterien wie Ausstattung und den Service vor Ort. „Ottmar und Renate Müller sowie deren Tochter Marina Götz leisten durch ihre Teilnahme einen wichtigen Beitrag für den Tourismus in Hohenlohe“ freut sie sich. Für die Familie ist es eine Herzensangelegenheit, ihre Ferienwohnungen, die Radlerkojen und die Kutscherstube für Urlaubsgäste anzubieten.

Der Ferienhof liegt idyllisch im Dörzbacher Teilort Laibach und ist gut mit dem Fahrrad vom Kocher-Jagst-Radweg zu erreichen. Deshalb schätzen auch besonders Radfahrer das Angebot und übernachten gerne in den Ferienwohnungen. Für Familienfeiern bietet die angeschlossene Kutscherstube, der frühere Kuhstall, einen schönen Rahmen.

An rund 30.000 Ferienunterkünften in Deutschland leuchten die gelben, achtzackigen Symbole. Je nach Ausstattung und Service werden ein bis fünf Sterne vergeben - von einfach bis exklusiv. So wissen die Gäste, was sie erwarten dürfen. Seit 1994 begutachten unabhängige, durch den DTV geschulte Prüferinnen und Prüfer Ferienunterkünfte. Die Auszeichnung ist jeweils drei Jahre lang gültig.


Hohenlohe auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

 v.li.n.r: Minister Peter Hauck, Sigrid Fleisch, Gsälz Laden Fleisch, Anna Hollenbach, Landjugend B.W., Reiner Groß, Joachim Ruckwied, Deutscher Bauernverband, Martin Rützel, Brennerei Duske
v.li.n.r: Minister Peter Hauck, Sigrid Fleisch, Gsälz Laden Fleisch, Anna Hollenbach, Landjugend B.W., Reiner Groß, Joachim Ruckwied, Deutscher Bauernverband, Martin Rützel, Brennerei Duske .

22.01.2024

Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V. aus Künzelsau hat die Region Hohenlohe in Berlin am neuen Gemeinschaftsstand von Baden-Württemberg in Halle 5.2 präsentiert. Vom 19. bis 22. Januar 2024 erhielten Messebesucher Urlaubstipps, umfangreiche Angebote zum Einkaufen bei Direktvermarktern sowie zum Radfahren und Wandern. Berlin-Experte Reiner Groß Rot am See-Brettheim, und Werbebotschafterin Sigrid FleischPfedelbach-Heuberg informierten Peter Hauck, Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und Joachim Ruckwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands, über die Genießerregion im Norden Baden-Württembergs. Die beiden Mitgliedsbetriebe Brennerei Duske aus Rot am See-Brettheim und Gsälz Laden Fleisch aus Pfedelbach-Heuberg hatten Genusserzeugnisse mit dabei, die probiert werden konnten. Björn Duske informierte über seinen Gin und selbst gebrannte Destillate aus heimischem Obst. Sigrid Fleisch hatte selbst produziertes Chutney als kleine Leckerbissen mit am Stand dabei.

Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe ist langjähriger Partner am Stand des Landes Baden-Württemberg auf der Internationalen Grünen Woche. Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg ist dieses Jahr ein weiterer Kooperationspartner. Im neuen Design stellt sie die Plattform für die touristischen Regionen für die diesjährige Messepräsentation. Hohenlohe war für vier Tage Standpartner, anschließend stellen weitere Regionen aus dem Land ihre Urlaubsangebote aus.

Die traditionsreichste Messe der Land- und Agrarwirtschaft lockt mit dem Jahresauftakt jährlich Besucher wie Landfrauen, Maschinenringe, Erzeuger und Fachbesucher an. Sie gilt als Schaufenster für Leistung und Bedeutung der Landwirtschaft und dient dem Austausch zwischen Erzeugern und Endkunden. Noch bis Sonntag, 28. Januar 2024 kann die Messe von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Der Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg befindet sich in Halle 5.2.


Rainer Heidemann vom Öhringer Wohnmobilpark HEICamp ist Tourismusheld

 Die Urkunde an Rainer Heidemann (l.) überreichte der baden-württembergische Staatssekretär Dr. Patrick Rapp (Mitte), moderiert wurde die Veranstaltung von Hansi Vogt (r.).
Die Urkunde an Rainer Heidemann (l.) überreichte der baden-württembergische Staatssekretär Dr. Patrick Rapp (Mitte), moderiert wurde die Veranstaltung von Hansi Vogt (r.). .

Öhringen, 18.01.2024

55 Tourismusheldinnen und -helden auf der CMT Stuttgart ausgezeichnet

Die weltweit größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit in Stuttgart läuft noch bis 21. Januar 2024 und hat schon heute ihren Tourismusheld aus Öhringen: Rainer Heidemann vom Öhringer Wohnmobilcamp HEICamp ist einer von insgesamt 55 Menschen, die sich ab sofort Tourismusheldin oder -held in Baden-Württemberg nennen dürfen. Er wurde als einziger für die Region Hohenlohe ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und den Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHKs), hat die Messe Stuttgart im Rahmen der CMT die Auszeichnung Tourismusheldin und -held 2024 in Baden-Württemberg verliehen.

Ein Held für die Region Hohenlohe - Rainer Heidemann
„Rainer Heidemann brennt für seinen Beruf und wurde zurecht als unser Botschafter ausgezeichnet“, freut sich die neue Öhringer Amtsleiterin für Stadtmarketing und Kultur, Anna-Maria Dietz. Hier ist auch der städtische Tourismus und die Geschäftsstelle des Tourismusverbunds „Hohenloher Perlen“ integriert. „Sein Engagement für unseren Tourismus kennt keine Grenzen, so bringt er Hohenlohe als Wohnmobilregion voran. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Wohnmobilplätzen, möchte er die die Aufenthaltsdauer der Gäste in der Region steigern. Auch Service wird bei ihm großgeschrieben. Campingliebhaber, die im HEICamp anreisen, werden persönlich empfangen und erhalten von ihm immer passgenaue Ausflugstipps“, weiß Anna-Maria Dietz. „Dass er nun für sein wichtiges und persönliches Engagement ausgezeichnet wurde, freut mich sehr.“

Das HEICamp hat in den letzten fünf Jahren seines Bestehens diverse Auszeichnungen erhalten, wie den Camping Award 2023, Winner Restaurant Gastronomy Motorhome Site, Stellplatz des Jahres 2023 (2. Platz, Leserpreis promobil), Stellplatz des Jahres 2022 (1. Platz, Leserpreis promobil) und 2020 den Jury Sonderpreis. Zudem gilt das HEICamp als ökologischer Wohnmobilstellplatz und wurde mit fünf Öko-Sternen und der Urkunde „Knauber ProKlima“ ausgezeichnet. Der Wohnmobilpark ist auch für seine regionale Küche bekannt.

Noch bis Sonntag, 21. Januar 2024, präsentieren sich die Touristikgemeinschaften, die Hohenloher Perlen sowie die Städte Schwäbisch Hall und Crailsheim mit neuen Produkten und vielen Tipps. Der große Hohenlohe-Stand, auf dem auch die touristischen Highlights von Öhringen gezeigt werden, ist auf der „CMT - Die Urlaubsmesse“ in Halle 6/F71 zu finden. Hier bieten auch Hohenloher Produzenten auf dem Genusstische ihre Spezialitäten an.

Tourismusheldinnen und -helden aus ganz Baden-Württemberg Die Heldinnen und Helden wurden in folgenden Kategorien ausgezeichnet: Freizeitdienstleistungen und Destinationen, Engagement in der Tourismusbranche (Fachkräftesicherung), Gastronomie, Beherbergung, Reisebranche, Campingwirtschaft, Sonderpreis Innovation und Sonderpreis Charity-Projekte. Die Ausgezeichneten stammen aus ganz Baden-Württemberg: von der Schwäbischen Alb, aus Stuttgart, aus dem Schwarzwald, aus Hohenlohe, aus dem Heilbronner Land, vom Bodensee, aus Kraichgau-Stromberg oder Oberschwaben-Allgäu.


Drei Wengerter aus Hohenlohe als „Weinsüden Winzer“ ausgezeichnet - Neues Siegel für besondere Weinerlebnisse.

 Weingut Dieroff, Öhringen-Michelbach am Wald
Weingut Dieroff, Öhringen-Michelbach am Wald
 Weingut Weihbrecht, Bretzfeld-Schwabbach
Weingut Weihbrecht, Bretzfeld-Schwabbach
 Weingut Schwab, Bretzfeld-Dimbach
Weingut Schwab, Bretzfeld-Dimbach

24.10.2023

Mit dem neu geschaffenen Siegel „Weinsüden Winzer“ prämiert die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) erstmals 88 Winzerinnen und Winzer, die in Deutschlands Süden für herausragende Weinerlebnisse stehen. Damit würdigt sie das weintouristische Engagement vor allem jener Menschen im Weinsüden, die nicht nur mit Leidenschaft hochklassige Tropfen produzieren, sondern besondere Erlebnisse für weininteressierte Gäste schaffen. In den Betrieben kann man den Wein hautnah erleben.

Aus der Weinbauregion Hohenlohe sind bei der Erstauflage dieser Ausschreibung drei Winzer mit dabei. Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe hat die Urkunden im Oktober durch Geschäftsführerin Sarah Schmidt an die Weingüter Weihbrecht, Schwab und Dieroff überreicht. Nicole und Rainer Dieroff aus dem Weinbauort Michelbach am Wald in der Nähe von Öhringen bietet ihren Gästen als besonderes Angebot das Weinerlebnis „Safari durch die Weinberge“ oder Fackelwanderungen an. Neben den traditionellen Hoffesten sind sie zudem mit ihrem mobilen Weinstand auch außerhalb der Region unterwegs und werben für den Hohenloher Wein.

Auch das Familienweingut Weihbrecht aus Bretzfeld-Schwabbach konnte sich das neue Siegel holen. Lena Weihbrecht nahm stolz mit ihrem Bruder Simon und Mutter Regina die Urkunde entgegen. Neben den Planwagen- und Krimitouren durch das Bretzfelder Himmelreich bieten sie auch Yoga & Wine-Kurse an. Im angeschlossenen Hotel Wein & Bett und der Besenwirtschaft kann man zudem übernachten und Hohenloher Besenspezialitäten genießen.

Lucas Schwab vom Weingut Heinz J. Schwab aus Bretzfeld-Dimbach nahm mit seinen Eltern Karin und Heinz J. ebenfalls die Auszeichnung entgegen. Als besonderes Schmankerl bietet der Familienbetrieb von März bis Oktober Weingeocaching in den Weinbergen an. Auf einer vorher definierten Wanderstrecke müssen die Weinschatzkisten auf spielerische Weise gefunden werden. Auch „Schwabs Feierabend“, immer mittwochs von Mai bis September, ist ein beliebter Afterwork-Treff. Das Vinotel und der Besen sind weitere Bausteine des Weingenusses.

Alle ausgezeichneten „Weinsüden Winzer“ erfüllen die von der TMBW und Vertretern der Weinbranche erarbeiteten Anforderungen. Die Betriebe eint, dass sie Weinfans jederzeit willkommen heißen und Verkostungen ermöglichen, etwa in einer hauseigenen Vinothek. Zudem bieten sie abseits klassischer Weinproben mindestens drei Mal im Jahr Veranstaltungen für Weinfreunde und -kenner an. Besonders überzeugen konnten Betriebe, die Angebote speziell für Gruppen bereithalten oder Weinerlebnisse schaffen, bei denen auch Menschen mit Handicap in den Genuss kommen können. Wichtig ist auch die digitale Präsenz der „Weinsüden Winzer“, idealerweise mit regelmäßiger Social-Media-Aktivität. Die Kreativität der prämierten Weingüter und Genossenschaften kennt keine Grenzen und sorgt für eine Vielzahl an außergewöhnlichen Weinerlebnissen in Baden-Württemberg. Mit der Einführung des Siegels „Weinsüden Winzer“ erweitert das Urlaubsland Baden-Württemberg seine Produktmarke „Weinsüden“. Zuletzt wurde 2020 die Auszeichnung „Weinsüden Weinorte“ etabliert. Außerdem macht die TMBW auf herausragende „Weinsüden Hotels“ und „Weinsüden Vinotheken“ aufmerksam und prämiert mit „Wein und Architektur“ attraktive und originäre Bauwerke mit Weinbezug. Die 88 ausgezeichneten „Weinsüden Winzer“ rücken nun in den Fokus der Produktmarke und werden verstärkt in zukünftige Marketingaktivitäten einbezogen. Eine vollständige Darstellung der mit dem Gütesiegel „Weinsüden Winzer“ gewürdigten Weinbaubetriebe gibt es unter weinsueden-winzer.de.


Dynamik und Entspannung in perfekter Balance – WILLKOMMEN im neuen SportSpa!

13. Juli 2023

Etwas Neues beginnt: Erweiterung des Mawell Resorts durch ein neues Hallenbad Nach einer knapp siebenmonatigen Bauzeit verfügt das Mawell Resort in Langenburg nun über ein sonnengeflutetes Hallenbad umgeben von mächtigem Fels und eingebettet in ein harmonisches Raum- und Lichtkonzept – das SportSpa. Ab 14. Juli können Wellnessliebhaber und Gäste das neue SPA-Highlight mit seinem 50 x sechs Meter großen Schwimmbecken - den Aktiv-Pool - erleben. Hierbei handelt es sich um einen der größten Hotelpools Europas. Auf integrierten Wasserliegen sowie an Sprudel- und Massagedüsen lässt es sich entspannen. Eine bewegliche Panorama-Glasfassade, die den Blick über das Jagsttal freigibt, terrassenförmig angelegte Ruhe- und Lounge-Bereiche sowie eine Aktiv-Bar runden das Konzept ab. Außerdem verfügt das SportSpa über einen Außen-Liegebereich, der direkt an den Waldrand angrenzt und das Baden in frischer Waldluft möglich macht. Stichwort Natur: „Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz waren uns beim Bau des SportSpa wieder besonders wichtig“, erklärt Geschäftsführer Wolfgang Maier. Deshalb wurden keine zusätzlichen Flächen verbraucht und beim Bau konsequent auf vorhandene Materialien gesetzt. Schwimmen, loungen, gesund genießen: der Mawell Flow für Gesundheit und Vitalität „Sich und seiner Gesundheit Gutes zu tun - das ist die Idee hinter unserem neuesten Highlight“, sagt Wolfgang Maier. Und auch die Region solle von der Investition in Höhe von rund sechs Millionen Euro profitieren: so ist in Planung, das Bad nicht nur für Hotel- und Wellnessgäste, sondern auch langfristig für Frühschwimmer zugänglich zu machen. Mit der Erweiterung werden auch das gesamte Wellness-Konzept des Mawell-Resorts und die unterschiedlichen Day SPA-Tarife angepasst.


Bayerisches und Hohenloher Gartennetzwerk kooperieren

 (von links nach rechts) Baron Robert Freiherr von Süsskind, Baronin Sabine Freifrau von Süsskind, Andreas Dürr (Geschäftsführer des Hohenloher Gartennetzwerkes), Dr. Thomas Winter (Dezernent und Amtsleiter des Landwirtschaftsamtes Hohenlohekreis)
(von links nach rechts) Baron Robert Freiherr von Süsskind, Baronin Sabine Freifrau von Süsskind, Andreas Dürr (Geschäftsführer des Hohenloher Gartennetzwerkes), Dr. Thomas Winter (Dezernent und Amtsleiter des Landwirtschaftsamtes Hohenlohekreis).

15.03.2023

Zusammenarbeit im Gartentourismus über Landesgrenzen hinweg vereinbart. Nicht erst seit der Pandemie hat der Gartentourismus innerhalb den Ferien- und Freizeitregionen Deutschlands an Bedeutung und Stärke zugenommen. Immer mehr Gäste entdecken für sich die blühenden Sehenswürdigkeiten und lassen diese mit ihrem hohen Erlebnispotential und wohltuenden Sinneseindrücken zu ihren ganz persönlichen Sehnsuchtsorten werden. Um dieses Marktsegment künftig noch intensiver in der Tourismusarbeit einsetzen zu können, haben das Bayerische Gartennetzwerk und das Hohenloher Gartennetzwerk eine Kooperation vereinbart. Sowohl auf bayerischer als auch baden-württembergischer Seite sind sich die Partner einig, dass dadurch wertvolle Synergien erzielt werden können. Die Vorsitzende des 32 Parks und Gärten zählenden Verbands Bayerische Parks & Gärten e.V., Baronin Sabine Freifrau von Süsskind verdeutlicht, dass „mit der Kooperation über Bundeslandgrenzen hinweg, sich völlig neue Möglichkeiten auftun, um unseren gemeinsamen Gästen und Besuchern den touristischen Süden Deutschlands mit seinen grünen und naturnahen Sehenswürdigkeiten noch schmackhafter machen zu können“.

Mit ihrem Schlosspark Dennenlohe ist Familie von Süsskind bereits Mitglied im Hohenloher Gartennetzwerk und erhielt im vergangenen Jahr aus den Händen dessen Schirmherren Philipp Fürst zu Hohenlohe-Langenburg die begehrte Auszeichnung zum „Garten des Jahres 2022/23“. Der rund 26 Hektar große Park auf der Gemarkung Unterschwaningen im Landkreis Ansbach hatte den unter dem Jahresthema „Biodiversität & Artenvielfalt“ stehenden Wettbewerb gewonnen.

Das 2017 gegründete Hohenloher Gartennetzwerk mit seinen 22 Mitgliedern ist beim Landwirtschaftsamt Hohenlohekreis in Kupferzell beheimatet. Dezernent und Amtsleiter Dr. Winter erklärt dazu: „In Baden-Württemberg arbeiten wir im Rahmen der Traumgärten Baden-Württemberg bereits mit den Bodenseegärten und den Gartenträumen Stauferland sowie dem Verein Schlösser Burgen Gärten Baden-Württemberg eng und erfolgreich zusammen. Mit dem Bayerischen Gartennetzwerk ergänzt sich diese Initiative nun ganz hervorragend zur gegenseitigen Stärkung der Parks und Gärten im Süden Deutschlands“. Deshalb sei auch schon ein erstes gemeinsames Projekt geplant. Es soll eine gedruckte Landkarte geben, die sämtliche Parks und Gärten der Mitglieder beider Netzwerke beinhaltet, die zusätzlich auch online auf den jeweiligen Internetseiten der Beteiligten zu sehen sein wird.

Weitere Informationen:
Verband Bayerische Parks & Gärten e.V.
c/o Freiherrliche von Süsskind´sche Schloss und Gartenverwaltung
Dennenlohe 1, 91743 Unterschwaningen,
Tel: +49 (0) 9836-96888
info@dennenlohe.de, www.dennenlohe.de

und Hohenloher Gartennetzwerk
Schlossstraße 3, 74635 Kupferzell
gartennetzwerk@hohenlohekreis.de
www.hohenlohe.de/Erleben-und-geniessen/Kultur/Parks-und-Gaerten.html


Hohenlohe auf der CMT in Stuttgart

Künzelsau, 29.12.2022

Vom 14.-22.01.2023 präsentiert sich Hohenlohe am Gemeinschaftsstand auf der weltweit größten Urlaubs-Messe in Stuttgart. Wer schon im Januar Urlaubsideen und Inspiration sammeln möchte, ist auf der CMT in Stuttgart, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, genau richtig. Neben über 1000 weiteren Ausstellern, ist die Region Hohenlohe auch in diesem Jahr wieder mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Zu finden ist dieser in Halle 6 mit der Standnummer 6F71.

Die Städte Schwäbisch Hall und Crailsheim sowie die Stadt Öhringen und die Gemeinden der Hohenloher Perlen trumpfen erneut mit ihren kulturellen Highlights, den zahlreichen Museen und diversen Veranstaltungen auf. Dabei stehen sie neugierigen Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Auch Naturliebhaber kommen bei einem Besuch auf ihre Kosten. In und um Hohenlohe laden zahlreiche Rad- und Wanderwege zum Entdecken, Bestaunen und Erleben ein. Ein besonders beliebtes Reiseziel für Radbegeisterte ist der Kocher-Jagst-Radweg. Entlang der beiden Zwillingsflüsse entdecken Reisende urige Dörfer und vielseitige Kulturlandschaften.

Zudem haben Tourismusgemeinschaften Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus e. V. sowie der Touristikgemeinschaft Hohenlohe e. V. einige Tipps für Reisende im Hohenloher Land parat. Daneben wird auf der CMT traditionsgemäß das jährlich erscheinende Gästemagazin „guck mal“ sowie weiteres Informationsmaterial für Gäste aus nah und fern vorgestellt.


Württemberger Weinradweg vom ADFC ausgezeichnet - Qualitätsradroute mit vier Sternen

27.08.2022

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat den beliebten und ca. 400 Kilometer langen Württemberger Weinradweg als Qualitätsradroute mit vier ADFC-Sternen ausgezeichnet. Es handelt sich um einen ganz besonderen Landesradfernweg für Weinliebhaber. Am Wegesrand finden sich traditionsreiche Familienweingüter, Genossenschaften, Genussorte mit urigen Besenwirtschaften, moderne Weinsüden Vinotheken sowie kulturelle und landschaftliche Highlights in Hülle und Fülle. Außerdem bieten einige Radservicestationen einen angenehmen Komfort für die Radbegeisterten.

Die Qualitätsroute erstreckt sich über sieben Etappen von Niederstetten im Taubertal bis nach Rottenburg am Neckar. Dabei durchquert sie auch Hohenlohe: Sie führt zunächst ins Jagsttal nach Dörzbach und Krautheim und dann hinüber ins Kochertal nach Ingelfingen. An Steillagen vorbei geht es weiter nach Niedernhall, Weißbach und Forchtenberg-Sindringen. Dort verlässt der zertifizierte Weg das Kochertal mit dem Zwischenziel Limes in Zweiflingen. Es folgen Neuenstein mit seinem historischen Stadtkern und das Steinbacher Tal beim Weinsüden Weinort Pfedelbach, das weitere Aussichten auf die Wein- und Obstlandschaft bietet. Von Öhringen-Verrenberg geht es in den Weinsüden Weinort Bretzfeld und in die Gemeinde Obersulm, die ebenfalls zur touristischen Region Hohenlohe zählt.

Die Streckenführung wurde eigens zur Zertifizierung angepasst und optimiert. Ob nur eine Etappe auf dem Programm steht oder die ganzen 400 Kilometer, ob der Abend in einem Restaurant bei einem guten Glas Wein ausklingt oder in einem Weinsüden Hotel – eine Radtour lohnt sich in jedem Fall. Der ADFC hat eigens für den Württemberger Weinradweg eine Reise-Pauschale entworfen, die Interessierte unter www.adfc-radreisen.de/individualreisen/wuerttemberger-weinradweg/ buchen können. Die Pauschale umfasst acht Übernachtungen inklusive Frühstück und verschiedene weitere Leistungen. 

Wichtige Information: An einigen Stellen des Weinradwegs gab es Streckenänderungen und die Streckenbeschilderung des Weges ist aus diesem Grund noch nicht vollständig aktualisiert. Die Weinwege Württemberg empfehlen anhand eines GPX Tracks zu fahren. Diesen finden sich – neben weiteren Infos zu den Weinwegen Württemberg und zu den Regionen – unter www.weinwege-wuerttemberg.de

 


 


Radservicepunkte und Gartennetzwerk als Beiträge zum Tourismusangebot in der Region: Staatssekretär Dr. Patrick Rapp MdL zu Gast im Hohenlohekreis

 Staatssekretär Dr. Patrick Rapp MdL (6.v.l.) eröffnet mit Landrat Dr. Matthias Neth (2.v.l) sowie weiteren Vertretern aus der Politik sowie den beteiligten Firmen und Sponsoren den Radservicepunkt in Schöntal-Westernhausen. Foto: Uli Regenscheit
Staatssekretär Dr. Patrick Rapp MdL (6.v.l.) eröffnet mit Landrat Dr. Matthias Neth (2.v.l) sowie weiteren Vertretern aus der Politik sowie den beteiligten Firmen und Sponsoren den Radservicepunkt in Schöntal-Westernhausen. Foto: Uli Regenscheit .

16.08.2022

Auf seiner Sommertour besuchte Staatssekretär Dr. Patrick Rapp MdL vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg am Mittwoch, 10. August 2022, den Hohenlohekreis. Im Fokus stand die Eröffnung der im Hohenlohekreis neugeschaffenen Radservicepunkte sowie das Hohenloher Gartennetzwerk mit dem Klostergarten in Schöntal. In Schöntal-Westernhausen wurde der Radservicepunkt stellvertretend für alle drei (zwei weitere befinden sich in Kupferzell und Waldenburg) neu eingerichteten Radservicepunkte im Hohenlohekreis eingeweiht.

Die Radservicepunkte sind Bestandteile des LEADER-Projekts „Hohenlohe mit dem Rad erfahren“ und wurden aus EU- und Sponsorenmitteln gefördert. „Sanfter Radtourismus liegt im Trend und bietet Gästen sowie Einheimischen die Möglichkeit, ihre Umgebung umweltfreundlich und naturnah zu erkunden. Er erfordert aber auch infrastrukturelle Maßnahmen zur stetigen Qualitätssteigerung. Ich freue mich, dass dies zu den thematischen Schwerpunkten des Tourismus im Nördlichen Baden-Württemberg zählt“, sagte Rapp bei der Eröffnung. „Der Radservicepunkt soll auch genutzt werden, um auf die Potentiale der LEADER-Förderung für den Tourismus aufmerksam zu machen und stellt einen wichtigen Beitrag für die Infrastruktur und die Radkultur dar“, erklärte Landrat Dr. Matthias Neth. Entsprechend richtete der Hohenloher Landrat den Appell an alle anwesenden Politiker, die Bewerbungen der Region Hohenlohe-Tauber und der Limesregion Hohenlohe-Heilbronn um Aufnahme in die LEADER-Förderung 2023 bis 2027 zu unterstützen.

Als weiteren Programmpunkt des Sommerbesuches von Staatssekretär Dr. Rapp führte Monika Menth, Leiterin der Schlossverwaltung Weikersheim, die Gäste durch den Abteigarten des Klosters Schöntal. Das Kloster Schöntal ist Teil des Hohenloher Gartennetzwerks, welches 24 Parks und Gärten im Landkreis Schwäbisch Hall, dem Hohenlohekreis, dem Main-Tauber-Kreis, dem Ostalbkreis sowie dem bayerischen Landkreis Ansbach umfasst.

Hintergrund: Das interkommunale Projekt „Hohenlohe mit dem Rad erfahren“ besteht aktuell aus drei Radservicepunkten. Sie befinden sich auf dem Parkplatz Bahnweg/Mühlwiesenweg in Schöntal-Westernhausen, auf dem Parkplatz am Bahnpark in Kupferzell sowie bei der Mehrzweckhalle in Waldenburg und sind damit günstig an touristischen bzw. Alltagsradwegen gelegen. Der Hohenlohekreis wird nach und nach Förderanträge für weitere Radservicepunkte als Rundumservicepakete für Touristen wie auch für die Bevölkerung vor Ort stellen. Bei einem Radservicepunkt handelt es sich um einen gut einsehbaren Unterstand mit Bewegungsmelder, Ladeschrank samt Schließfächern, Werkzeugstation, Anlehnbügeln, Mülleimer und (sehr zeitnah) einer Ausschilderung. In Schöntal-Westernhausen und in Waldenburg bietet der Ladeschrank leider noch keinen Strom für die Akkus, da es einen Lieferengpass für den dazu benötigten Freiluftschrank gibt. 24.960 Euro, das heißt 60 % der zuwendungsfähigen Gesamtkosten der drei Radservicepunkte und ihrer Ausschilderung, werden von der Europäischen Union bereitgestellt. Die Sparkasse Hohenlohekreis bringt sich mit etwas mehr als 10.000 Euro ein, ein Großteil davon stammt aus dem Budget für die Wirtschaftsinitiative Hohenlohe. Würth Elektronik beteiligt sich mit 6.500 Euro. 8.000 Euro stammen aus dem Budget der Touristikgemeinschaft Hohenlohe. Die beteiligten Gemeinden brachten sich mit viel Eigenleistung bei der Errichtung ein und stellen sicher, dass die Radservicepunkte in den nächsten Jahren funktionstüchtig bleiben. Weitere Informationen zum Projekt „Hohenlohe mit dem Rad erfahren“ finden sich unter www.wih-hohenlohe.de in der Rubrik „Unser Service – Projekte und Veranstaltungen“.

Die Mitgliedsgärten im Hohenloher Gartennetzwerk präsentieren sich unter www.hohenloher-gartenparadies.de


Anregungen für den Urlaub daheim - Erlebnisse in Hohenlohe laden zum Entdecken ein

18.08.2022

Der Sommer bietet die ideale Möglichkeit, das Hohenloher Land abseits von Stress und Hektik kennenzulernen. Egal ob Rad- oder Wandertouren, kulinarische Highlights oder kulturelle Events – es wird viel geboten.

Der Kocher-Jagst-Radweg zählt zu den beliebtesten Fernradwegen in Deutschland. Der Rundweg mit 332 Kilometern führt überwiegend abseits der Straßen durch wunderschöne und abwechslungsreiche Landschaft an den Zwillingsflüssen entlang. Die Qualitätsroute ist mit 4 Sternen vom ADFC ausgezeichnet. In Hohenlohe führt sie mit sanften Steigungen vorbei an Schlössern und Burgen und durch historische Kleinstädte und Ortschaften. Querverbindungen zwischen den beiden Flusstälern ermöglichen auch kürzere Touren.

Zudem bietet Hohenlohe zahlreiche Tagesradtouren. Gleich fünf Mal führt die auf der Hohenloher Ebene verlaufende Bach-Tour die Radfahrer in Gemeinden und Ortsteile, die den Wortteil »Bach« in ihrem Namen führen. Romantische Bäche und Bächlein werden dabei angesteuert. Die knapp 27 km lange Radtour beginnt in der Weinbaugemeinde Pfedelbach. Im nur wenige Radumdrehungen entfernt gelegenen Weinbaumuseum wird die Geschichte des Hohenloher Weinbaus anschaulich in uriger Atmosphäre dargestellt.

Auch Wanderer und Spaziergänger kommen auf ihre Kosten. So erfahren sie entlang der Weinwege in Öhringen-Michelbach und Pfedelbach-Heuholz an abwechslungsreichen Infotafeln und Aktivstationen sowie in der begleitenden Wein-Wege-App Wissenswertes rund um die Themen Weinanbau und Weingenuss. Im Fokus stehen die verschiedenen Arbeitsschritte im Weinberg sowie die angebauten Rebsorten passend zum Lieblingsgericht. Enthüllt wird auch, was hinter dem Begriff „Gäwele“ steckt.

Der Natur-Erlebnis-Pfad im Künzelsauer Stadtwald lädt Naturfreunde, Familien und Kinder auf 3,5 km ein, die Natur zu erkunden. Auf diesem Wanderweg treffen kleine und große Entdecker auf verschiedene Mitmachstationen wie Balancieren auf Holzpflöcken, Barfußpfad, Baumtrommel, Klangstäbe, Wurfstation oder Murmelbahn. Vom Hochsitz aus, mit der Lupe oder am Insektenhotel können die Besucher beobachten und lauschen, was im Wald vor sich geht.

Wegbeschreibungen, GPX-Tracks, Einkehrmöglichkeiten vom Besenwirt bis zum Sternekoch, Tipps fürs Kulturprogramm, tagesaktuelle Veranstaltungen und weitere Inspirationen sind auf der Website der Touristikgemeinschaft Hohenlohe unter www.hohenlohe.de zu finden.


 


Qualitätsoffensive von sechs Touristikgemeinschaften im Norden Baden-Württembergs bietet Schulungen für Leistungsträger an

15.08.2022

Die Touristikgemeinschaften im Norden Baden-Württembergs wollen in den nächsten Jahren verstärkt zusammenarbeiten und die Region gemeinsam stärker vermarkten. Um dafür die Grundlagen zu schaffen und auch die touristische Angebotsqualität zu steigern, bieten sie vom 30. August bis 6. Dezember 2022 eine breite Palette von Schulungen und Treffen zum Erfahrungsaustausch an. Diese richten sich hauptsächlich an Gastgeber und Erlebnisanbieter aus der Region, sind zum Teil aber auch für touristische Partner in den Kommunen interessant. Das inhaltliche Angebot ist breit aufgestellt und reicht von der Erstellung von Fotos und Texten über den richtigen Umgang mit Online-Bewertungen bis zur Personalsicherung und Tipps für die perfekte Unterkunft. Die Seminare und Treffen finden jeweils zwei Stunden am Nachmittag digital über die Meeting-Plattform Zoom statt und sind kostenlos. So wollen die Organisatoren sicherstellen, dass möglichst viele Betriebe aus den sechs Regionen daran teilnehmen können.

Am Projekt sind folgende Touristikgemeinschaften und Tourismusverbände beteiligt: Touristikgemeinschaft Hohenlohe, Künzelsau
Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus, Schwäbisch Hall
Kraichgau-Stromberg Tourismus, Bretten
Touristikgemeinschaft Heilbronner Land, Heilbronn
Touristikgemeinschaft Odenwald, Mosbach
Tourismusverband Liebliches Taubertal, Tauberbischofsheim

Betriebe, die an einer Teilnahme interessiert sind, können sich direkt bei der Touristikgemeinschaft Hohenlohe unter info@hohenlohe.de bzw. 07940 18 1206 melden.

 


 


Kreisweites Mehrwegsystem und Arbeitgeberplattform werden mobil: Zwei Busse mit „Hohenlohe to go“- und „Hohenlohe.Business“-Werbung fahren durch den Landkreis

 Buswerbung Hohenlohe to go und Hohenlohe.business 2022, Foto: WIH Hohenlohe
Buswerbung Hohenlohe to go und Hohenlohe.business 2022, Foto: WIH Hohenlohe.

März 2022

Mit zwei großformatig beschrifteten Linienbussen des Nahverkehrs Hohenlohekreis werben die Touristikgemeinschaft Hohenlohe und die Wirtschaftsinitiative Hohenlohe für die Projekte „Hohenlohe to go“ und „Hohenlohe.Business“. Auf den Seitenflächen der Busse werden jeweils hälftig das kreisweite Mehrwegsystem sowie die Arbeitgeberplattform dargestellt. Ziel ist es, die regionalen Angebote noch bekannter zu machen und ins Blickfeld neuer und jüngerer Zielgruppen zu rücken.

„Hohenlohe to go“ ist das kreisweite Mehrwegsystem mit schicken schwarzen Pfandbechern und -schalen, das seit April 2021 im Hohenlohekreis Einzug hält. 18 Betriebe – von der Metzgerei über den Besen und den Biomarkt bis hin zum Hotel-Restaurant – sind bereits Partner des Systems und vertreten damit eine Genießerregion, die auf Nachhaltigkeit setzt. Weitere Partner sind herzlich willkommen, sich anzuschließen.

Auf der Internetseite www.hohenlohe.business stellen sich 46 Arbeitgeber aus dem Hohenlohekreis mit attraktiven Profilen vor. Diese vermitteln Einblicke in die Besonderheiten sowie Einstiegs- und Karrieremodelle der Arbeitgeber. Nähere Infos zum Leben und Arbeiten im Hohenlohekreis sind verknüpft und das jeweilige Karriereportal mit konkreten Stellenausschreibungen ist nur einen Klick entfernt.

Die beiden Busse werden für mindestens ein Jahr mit ihrer Werbebotschaft im Kreis unterwegs sein.Der erste Bus fährt überwiegend auf den Linien zwischen Öhringen und Künzelsau, der zweite ist auf den Linien von Krautheim über Schöntal nach Möckmühl sowie von Künzelsau nach Bad Mergentheim unterwegs. Weitere Infos zu den Projekten finden sich unter www.hohenlohe.de bzw. www.wihhohenlohe.de.

 


 


Neue Perspektiven für „Weinwege Württemberg“: Arbeitskreis dockt bei Tourismus Marketing Baden-Württemberg an

28.02.2022

Der Arbeitskreis „Weinwege Württemberg“ ist seit Jahresbeginn und für vorerst drei Jahre unter dem Dach der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) angesiedelt. Die Kooperation ist die Schnittstelle zwischen dem auf Landesebene vermarkteten „Weinsüden“ und regionalen Marketingaktivitäten der weintouristischen Partner in Württemberg. Neben Tourismusorganisationen und Erlebnisführern sind Mitglieder der Weinwirtschaft an dem Projekt beteiligt. Unterstützt wird es vom Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

„Die ‚Weinwege Württemberg‘ sind ein wichtiger Teil des Weinsüdens“, sagt TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun. „Da die Kooperation jetzt bei uns angesiedelt ist, haben wir umso mehr Möglichkeiten, den Weintourismus im Land, insbesondere aber in den beteiligten Regionen, weiterzuentwickeln.“ Ziel des Arbeitskreises ist es, die touristische Identität des Weinanbaugebiets Württemberg zu stärken. Die TMBW will die Projektpartner enger vernetzen und die gemeinsame Sichtbarkeit erhöhen. Das touristische Angebot soll ausgebaut werden, zudem wird die Zertifizierung des Württemberger Weinradwegs als Landesradfernweg angestrebt.

Neue Ansprechpartnerin der „Weinwege Württemberg“ bei der TMBW ist Sonja Kocher. Sie wird operativ von Vanessa Hauert von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau Weinsberg unterstützt. Sonja Kocher ist studierte Tourismus-Betriebswirtin und von der Neuausrichtung des Arbeitskreises überzeugt: „In den Weinregionen Württembergs steckt großes touristisches Potenzial. Als ‚Weinwege Württemberg‘ wollen wir bei entsprechenden Anbietern und in der Weinwirtschaft noch präsenter sein. Gäste und Einheimische sollen den Begriff langfristig mit erstklassigen Weinerlebnissen verbinden.“

Weitere Informationen zum Arbeitskreis „Weinwege Württemberg“ und seinen Angeboten gibt es unter weinwege-wuerttemberg.de.

 


 


Tourismushelden gesucht und gefunden: Auszeichnungen für die Weinerlebnisführerin Regina Weihbrecht und das Team der Krone am Fluss

 Tourismusheldin 2022: Regina Weihbrecht, Weingut Weihbrecht, Bretzfeld
Tourismusheldin 2022: Regina Weihbrecht, Weingut Weihbrecht, Bretzfeld
 Tourismushelden 2022: Angelika Walter-Hertweck und Team, Die Krone am Fluss, Forchtenberg-Sindringen
Tourismushelden 2022: Angelika Walter-Hertweck und Team, Die Krone am Fluss, Forchtenberg-Sindringen

17.02.2022

In Baden-Württemberg wurden dieses Jahr erstmals „Tourismusheldinnen und -helden“ ausgezeichnet. Regina Weihbrecht vom Weingut Weihbrecht in Bretzfeld-Schwabbach und das Team der „Krone am Fluss“ in Forchtenberg-Sindringen zählen zu den 78 Preisträgern. Sie sollen dem Wirtschaftsfaktor Tourismus im Land ein Gesicht geben und auch den Blick auf die Branche als Arbeitgeber lenken. Regina Weihbrecht wurde in der Kategorie „Freizeitdienstleistungen und Destinationen“ ausgezeichnet. Die Besenwirtin gehört zu den Pionieren im Weintourismus in der Region. Seit mehr als zehn Jahren bietet sie Weinerlebnisführungen im Weinparadies Hohenlohe an – genauer gesagt im Siebeneicher Himmelreich. „Über die Auszeichnung freue ich mich sehr“, sagt Weihbrecht. „Hohenlohe ist in vielen Teilen noch ein unentdeckter Schatz. Wir haben eine wunderschöne Landschaft und vielfältige edle Weine. Es liegt mir sehr am Herzen, das weiterzugeben und die Menschen für Hohenlohe zu begeistern.“ Um den Gästen immer wieder neue Angebote zu präsentieren, entwickelt Regina Weihbrecht kreative Ideen für den Weintourismus. Dafür ist sie im vergangenen Jahr sogar zur Autorin geworden und schrieb einen Weinbergkrimi. „Daraus haben wir eine Weinerlebnis-Krimi-Tour gemacht“, erzählt sie. Im familieneigenen Betrieb ist die Seniorchefin zuständig für die Weinvermarktung. Sohn Simon kümmert sich um das Weingut, Tochter Lena leitet die Besenküche und organisiert den Übernachtungsbetrieb. Sie war es, die die Anmeldung für die Aktion übernahm: „Für mich ist meine Mutter schon lange eine echte Tourismusheldin. Daher war es für mich klar, dass ich sie für den Wettbewerb vorschlage.“

Tourismushelden des Landes Baden-Württemberg in der Kategorie „Gastronomie“ sind auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Restaurants „Krone am Fluss“. Mit starkem Fokus auf regionale und saisonale Küche haben sie sich bei Einheimischen und Gästen einen Namen gemacht. „Ich bin sehr stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und danke ihnen sehr für ihren Zusammenhalt und das große Engagement“, sagt Inhaberin Angelika Walter-Hertweck. „Das Team hat sich die Auszeichnung als Tourismushelden wirklich verdient.“ Gemeinsam habe man die schwere Krise durch die Corona-Pandemie durchgestanden und sich nicht unterkriegen lassen. Der Betrieb ging weiter, etwa durch den Straßenverkauf und „to go“-Angebote. Zum Familienbetrieb in dritter Generation gehört auch ein Landhotel mit 55 Betten, das – gelegen am Kocher-Jagst-Radweg – ein idealer Anlaufpunkt für Radtouristen ist. Die Chefin blickt hoffnungsvoll auf die kommenden Monate: „Auch in diesem Jahr haben wir wieder kulinarische Aktionsmonate geplant mit saisonalen Gerichten. Immer zu empfehlen ist aber unser Sindringer Leibgericht: Rumpsteak mit Rotweinzwiebeln.“ Der Trend zur Regionalität soll künftig noch weiter ausgebaut werden.

Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe freut sich mit den Preisträgern über die Auszeichnungen. „Wir gratulieren unseren beiden Mitgliedern sehr herzlich. Sie sind echte Sympathieträger und Aushängeschilder unserer Genießerregion“, sagt Geschäftsführerin Caroline Bogenschütz. Besonders erfreulich: Sowohl das Weingut Weihbrecht als auch die „Krone am Fluss“ sind Partner bei „Hohenlohe to go“, dem gemeinsamen Mehrwegsystem im Hohenlohekreis, das auch von der Touristikgemeinschaft unterstützt wird. Der Tourismus ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsbereiche in Baden-Württemberg. „Vielen Menschen in Baden-Württemberg ist die enorme wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus gar nicht bewusst“, sagt Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Den Tourismushelden möchte ich vor allem für ihr unermüdliches Engagement danken. Sie leisten gerade in dieser herausfordernden Zeit einen großartigen Einsatz und stehen dabei stellvertretend für die 380.000 Beschäftigte der Branche in unserem Land.”

Die Auszeichnung „Tourismusheld“ wurde in insgesamt sieben Kategorien verliehen. Sie ist eine gemeinsame Aktion des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), der baden-württembergischen IHKs sowie der Messe Stuttgart als Veranstalterin der CMT. Dort waren ein Empfang und die Urkundenüberreichung geplant. Da die Messe pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, wurden die Urkunden postalisch zugestellt.

 


 

Neues aus der Genießerregion Hohenlohe - Die aktuelle Ausgabe des Freizeit- und Touristikmagazins „guck mal“ ist erschienen

Februar 2022

Entdecken, erleben, entspannen – unter diesem Motto präsentiert die neue Ausgabe des „guck mal – nach Hohenlohe und Schwäbisch Hall“ auf 178 Seiten das breite Angebot an Ausflugs- und Freizeitideen in der Region. Das Magazin informiert über aktuelle Highlights aus Kultur und Gastronomie und gibt abwechslungsreiche Tipps zur Erkundung der Region für Touristen und Einheimische. Dazu gibt es Einblicke hinter die Kulissen der Genießerregion: aus der Apfelmosterei, der Weinkellerei oder der Sterneküche.

Einen Schwerpunkt bilden naturnahe und nachhaltige Angebote für Genuss und Freizeitgestaltung – sei es eine Radtour durch die schöne Natur, eine Wanderung in Begleitung tierischer Gefährten oder der Einkauf regional erzeugter Produkte aus der heimischen Landwirtschaft. „Immer mehr Menschen achten auf eine bewusste, gesunde Lebensweise – verbunden mit hochwertigen regionalen Lebensmitteln, Bewegung an der frischen Luft sowie Zeit für sich und die Liebsten“, stellt Landrat Dr. Matthias Neth fest. „Im ‚guck-mal‘-Magazin finden sie dazu viele Anregungen und Inspirationen in der Region Hohenlohe.“

„Guck mal“ ist ein gemeinsames Produkt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Schwäbisch Hall, der Wirtschaftsinitiative Hohenlohe sowie der Vereine „Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus“ und „Touristikgemeinschaft Hohenlohe“. Redaktion und Vermarktung übernimmt pVS – pro Verlag und Service. Das Magazin liegt kostenlos in den Landratsämtern Schwäbisch Hall und Hohenlohekreis aus und kann auch als E-Paper gelesen werden unter www.guck-mal.info.

Bestellungen nimmt die Touristikgemeinschaft Hohenlohe telefonisch unter 07940 18-1206, per E-Mail an info@hohenlohe.de sowie über die Homepage www.hohenlohe.de unter Info&Service – Prospektbestellung entgegen.

 


 


Wohlfühlen und Genießen in Hohenlohe und Schwäbisch Hall: Aktualisiertes Gastgeberverzeichnis erschienen

01.02.2022

Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe hat zusammen mit Hohenlohe + Schwäbisch Hall Tourismus das Gastgeberverzeichnis „Einkehren und Übernachten in Hohenlohe und Schwäbisch Hall 2022“ umfassend aktualisiert und neu aufgelegt. Es verzeichnet mehr als 240 Angebote des Hotel- und Gastgewerbes im Hohenlohekreis und im Landkreis Schwäbisch Hall. „Nach zwei eher durchwachsenen Jahren für die Gastgeber ist es uns wichtig, mit dem Verzeichnis positive Impulse für den Tourismus in unserer Region zu setzen“, sagt Caroline Bogenschütz, Geschäftsführerin der Touristikgemeinschaft Hohenlohe. „Die Broschüre ist auch für Einheimische gedacht, die beim Essengehen und Genießen gerne Neues vor der eigenen Haustür entdecken.“

Das Gastgeberverzeichnis umfasst Unterkünfte vom Hotel über die Ferienwohnung bis zum Wohnmobilstellplatz sowie Restaurants, Cafés und Gaststätten in der Genießerregion. Über den Hohenlohekreis und den Landkreis Schwäbisch Hall hinaus sind weitere Gastgeber entlang des Kocher-Jagst-Radwegs vertreten, um Touristinnen und Touristen auf der beliebten 4-Sterne-Qualitätsroute rundum versorgt zu wissen. Neu in diesem Jahr ist eine verbesserte Darstellung der Online-Version inklusive interaktiver Karte, sodass unter www.hohenlohe.de auch Sehenswürdigkeiten sowie Rad- und Wanderrouten in der Nähe des jeweiligen Gastgebers angezeigt werden.

Das Gastgeberverzeichnis liegt im Foyer des Landratsamts Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau und in den Rathäusern aus. Außerdem kann es bei der Touristikgemeinschaft Hohenlohe angefordert werden – telefonisch unter 07940 18-1206, per E-Mail an info@hohenlohe.de sowie über die Homepage www.hohenlohe.de unter Info&Service – Prospektbestellung.

 


 


Hohenlohe zu Fuß entdecken: Mit zwei aktualisierten Broschüren startet die Touristikgemeinschaft Hohenlohe in die neue Wandersaison

28.01.2022

Die Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V. hat die beliebten Wanderbroschüren „Wanderparadies Hohenlohe“ und „Kulturwanderweg Jagst“ aktualisiert und neu aufgelegt. „Mit den Broschüren wollen wir nicht nur Touristinnen und Touristen ansprechen. Sie sind auch eine Einladung an die Hohenloher, noch unbekannte Ecken in der Nähe zu erkunden und das Alltägliche neu in den Blick zu nehmen“, teilt Caroline Bogenschütz, Geschäftsführerin der Touristikgemeinschaft Hohenlohe, mit.

Die Neuauflage der Wanderbroschüre „Wanderparadies Hohenlohe“ bietet einen frischen Blick auf die Vielfalt der Wanderwege in Hohenlohe. Durch Wälder und an Flüssen entlang, dem Limes folgend oder als spirituelle Einkehr: Abwechslungsreiche und sorgfältig gestaltete Routen durch die Natur und Kulturlandschaft zeigen die Schönheiten der Region zwischen Kocher, Jagst und Ohrn. In der aktualisierten Version sind 21 Rundwege im Hohenlohekreis sowie in den angrenzenden Gemeinden Obersulm und Wüstenrot im Landkreis Heilbronn erfasst – vom Spaziergang bis zur mehrtägigen Tour. Neben Routenbeschreibungen sind zusätzlich Informationen zu Park- und Einkehrmöglichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten verzeichnet, um den Ausflug zum Rundumerlebnis zu machen.

Ein intensives Erlebnis bietet der „Kulturwanderweg Jagst“: Auf rund 100 Kilometern von Bad-Friedrichshall-Jagstfeld bis Langenburg können in acht Tagesetappen unterschiedliche Facetten der naturnahen Flusslandschaft und der vielseitigen Geschichte der Region entdeckt werden. Hier begegnen sich Weinkultur und Kirchenkunst, Geschichte und Naturschauspiel. In Schöntal gibt es barocke Pracht zu bestaunen. Die Route führt über ehemalige Grenzen zwischen Rom und Germanien sowie zwischen Baden und Württemberg. Dabei gibt sie Einblicke in die Genießerregion Hohenlohe mit Weinbergen, Streuobstwiesen und Weidelandschaften. Immer wieder kreuzt das Leben Götz von Berlichingens die Strecke – ob in Möckmühl, Jagsthausen, Krautheim oder eben Berlichingen selbst. Die Broschüre bietet neben praktischen Informationen zur Strecke auch Hintergrundwissen zu den durchwanderten Orten und Landschaften und weist Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten in Flora und Fauna aus.

Die Aktualisierung der Broschüren „Wanderparadies Hohenlohe“ und „Kulturwanderweg Jagst“ erfolgte in Kooperation mit der Hohenloher Zeitung/Heilbronner Stimme. Sie liegen im Foyer des Landratsamts Hohenlohekreis, Allee 17, 74653 Künzelsau und in den Rathäusern aus. Außerdem können sie bei der Touristikgemeinschaft Hohenlohe angefordert werden: Telefon: 07940 18-1206, E-Mail: info@hohenlohe.de.

Die Broschüren sind ebenfalls auf der Website www.hohenlohe.de unter „Info und Service“ zu finden. Auf der Website sind auch alle Touren mit Detailkarten und GPX abrufbar, ebenso Radtouren und weitere Freizeitangebote in der Region.